Dirt Rally für PS4 und PSVR im Test

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Releasetermin: 17.02.2017

Medientyp: Blu-ray Disc, Download
Genre: Rennspiel, Simulation
Entwickler: Codemasters
Herausgeber: Codemasters

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Rennspiele werden heutzutage ein wenig von actionlastigeren Genres verdrängt. Während Racer beispielsweise noch zu PS2-Zeiten weite Teile des Marktes inne hatten, trauen sich nun immer weniger Entwickler, das Genre auf den aktuellen Konsolen zu unterstützen. Auch Codemasters veröffentlicht bei weitem nicht mehr so viel, wie es noch in der PS3-Ära der Fall war. Neben der Race Driver GRID-Reihe brachte man allen voran mit „Dirt“ die Reifen der Colin McRae-Reihe zum qualmen. Eine Serie, die ihren Startschuss schon im Jahre 1998 hatte.

Nach einigen Dirt-Spielen wurde jedoch nicht nur der Name des legendären Rennfahrers McRae aus dem Titel weggelassen, sondern auch der spielerische Fokus änderte sich. Von spannenden Rennen im Dreck entfernte man sich und betonte vielmehr pompöse Show-Events. Doch schien diese Richtung die Fans nach und nach Abstand nehmen zu lassen und so legte Codemasters im Jahre 2012 eine Pause ein. Nun kehrt der Entwickler aber zu alten Stärken zurück. Nachdem Dirt Rally schon auf dem PC als Early-Access-Titel Wellen schlug, können sich nun auch PS4-Spieler in atemberaubenden Rennen beweisen – diesmal sogar optional in VR. Hat sich das Warten auf den Racer gelohnt?

Fantastische Fahrphysik und knifflige Rennen

Bei Dirt Rally handelt es sich nicht unbedingt um die ultimative Hardcore-Simulation, doch ist die Fahrphysik einer realistischen Umsetzung deutlich näher als einer abgedrehten Arcade-Fahrweise. Die Autos steuern sich auch auf dem Controller präzise, noch mehr trumpft das Geschehen mit einem Lenkrad auf. Der Titel bietet dutzende Fahrhilfen, die den Grad an Realismus weiter anheben oder ein wenig senken können. Prinzipiell kommen auch Anfänger schnell mit der Fahrphysik zurecht – doch bedarf es trotzdem jeder Menge Übung, um die Boliden auch wirklich gut beherrschen zu können. Daran sind wahnsinnig enge Straßen mit kniffliger Streckenführung Schuld. Denn sorgen schon die kleinsten Fehler dafür, dass das Rennen gelaufen ist.

Ihr werdet euch überschlagen, von der Strecke abkommen und regelmäßig Kurven zu früh oder zu spät, zu schnell oder zu langsam nehmen. Herausfordernde Zielzeiten gestalten das Renngeschehen gnadenlos: Ein grober Schnitzer und schon ist der Versuch dahin. Das kann sogar in der letzten Kurve in einem 15-minütigen Rennen passieren. Dirt Rally erfordert eine nahezu perfekte Fahrweise, an die sich Spieler nach und nach herantasten müssen. Die Lernkurve ist hoch, doch lohnt es sich, am Ball zu bleiben. Wenn ich eine Strecke einwandfrei fahre, ist das Gefühl der Errungenschaft groß. Zuverlässig driften kann ich hingegen noch lange nicht, dafür muss ich noch viel üben. Dirt Rally ist quasi das Dark Souls der modernen Racing-Szene – der Vergleich ist gar nicht mal so abwegig.

Während dem Fahren bin ich stets sehr angespannt, was das Spiel fast schon anstrengend wirken lässt. Es ist ein ganzes Stück Arbeit, eine Strecke von Anfang bis Ende konzentriert abzufahren. Das ist allen voran Resultat der fantastischen Strecken, die mit enger Streckenbreite, vielen Kuppen und fieser Kurvengestaltung hin und wieder für Frust sorgen können, doch unterm Strich unterhaltsam zu lernen sind. Es gibt kaum optische Hilfen beim Fahren. Eine Ideallinie mit Hinweisen zu Bremspunkten ist hier natürlich nicht gegeben, ebenso wenig wird eine Minimap zur Vorbereitung auf Lenkmanöver bereitgestellt.

Vielmehr haben wir einen Beifahrer zur Seite, der uns über kommende Streckenelemente informiert. Er nennt bevorstehende Kurven mit einer Zahl von 1 bis 6, welche verraten, wie steil eine Kurve ist. Ebenso weist der Beifahrer gelegentlich auf Richtgeschwindigkeiten und auf gefährliche Senken, Hügel und Sprünge hin. Standardmäßig ist zumindest eine visuelle Hilfe eingeschaltet, die die “Calls” des Helfers optisch unterstreicht. Dennoch musste ich mich erst einmal gehörig an die Streckenansagen gewöhnen, bevor ich sie richtig ausnutzen konnte und meine Fahrweise verbesserte.

Dazu kommt ein an Realismus angelehntes Schadenssystem. Ein Crash nimmt oftmals nicht nur wertvolle Zeit weg, sondern verformt auch das Chassis des Vehikels oder lässt Reifen zerplatzen. Solche Schäden haben immer zur Folge, dass die Fahrt noch weiter erschwert wird. Denn wenn der Wagen immer nach rechts verzieht, ist es wahrlich schwer, den Boliden auf der sowieso engen Strecke zu halten. Fahren wir eine Etappe an mehreren Rennen, können wir zwischen den Events Reparaturen vornehmen – gegen Bezahlung natürlich. Deshalb zahlt es sich immer aus, möglichst vorsichtig und dennoch am Limit der Geschwindigkeit zu fahren.

Wettlauf gegen die Zeit

Hauptsächlich treten Spieler in Dirt Rally gegen die Zeit und nicht direkt gegen andere Fahrer an. Der Feind ist quasi jeweils die Strecke, die schon Herausforderung genug ist. Es gibt gewöhnliche Rallye-Ereignisse, bei denen wir eine Reihe von Checkpoints und letztendlich das Ziel in vorgegebener Zeit erreichen müssen, um das Event erfolgreich abzuschließen. Zudem gibt es Hillclimb-Events, bei denen auf schwerem Gelände ein steiler Berg bezwungen wird, und Rallycross-Veranstaltungen, in denen wir ausnahmsweise gegen knifflige KI-Fahrer antreten.

Dirt Rally bietet eine Karriere, in der in Meisterschaften ein Event nach dem anderen in Etappen gefahren wird. Hier gilt es, Geld zu verdienen und von der Belohnung neue Wagen zu kaufen, die wiederum Siege in schwierigeren Rennen möglich machen. Dazu gesellt sich die Möglichkeit des individuellen Events, bei dem alle Vehikel und alle Strecken nach Belieben gewählt werden können, ohne vorher etwas freischalten zu müssen. Weiterhin gibt es Online-Events, bei denen es vorrangig die Zeiten anderer Spieler zu schlagen gilt. Nett finde ich die Idee von Ligen mit Freunden, in denen Spieler gegenseitig ihre Rekorde schlagen können. Außerdem enthält Dirt Rally eine ausführliche Tutorial-Sektion, in der Neulinge in Videos alle Grundlagen und Tipps zum Fahren kennenlernen.

Die meiste Zeit werden Solo-Spieler wohl mit der Karriere verbringen. Leider sind die Meisterschaften nicht sonderlich tiefgründig. Denn gibt es lediglich Event nach Event zu bestreiten. Abwechslungsreiches Nebenprogramm sucht man vergeblich. So überzeugt Dirt Rally vielmehr mit seinem Strecken- und Fahrzeugaufgebot. Es stehen insgesamt 32 Vehikel in 10 Kategorien zur Verfügung, die mit unterschiedlichen Lackierungen daher kommen. Zudem verfügen manche Boliden über Frontantrieb, andere wiederum über Heck- oder Allradantrieb, was sich auch deutlich auf das Fahrgefühl auswirkt. Wir können 6 verschiedene Umgebungen befahren: Argolis, Griechenland; Powys, Wales; Monte Carlo, Monaco; Baumholder, Deutschland; Jämsä, Finnland und Värmland, Schweden.

Tolle Strecken, gelungene Fahrzeugauswahl

In jedem Gebiet lassen sich eine Handvoll Variationen auswählen. Trotz teils überlappender Umgebungsdarstellung spielen sich die meisten Strecken einzigartig. Das Design der Fahrwege ist sehr gelungen. Da es eine gehörige Zeit dauert, bis wir wirklich jede Strecke halbwegs gut kennen, ist jede Fahrt aufs neue adrenalingeladen und spannend. Das wird unterstützt durch die Tatsache, dass es variierende Tageszeiten und Wetterbedingungen gibt. Ein vereister Untergrund kann für gefährliche Situationen sorgen. Ebenso macht dem Spieler ein stark regnerisches Rennen zu schaffen, denn ist die Sicht trotz Scheibenwischern beschränkt. Und auch die Tageszeit und Beleuchtung wirkt sich auf das Erlebnis aus. Bei stockfinsteren Umständen und Scheinwerfern als einzige Lichtquelle ergibt sich eine noch dichtere Atmosphäre. Dirt Rally ist wahnsinnig gut darin, vermeintlich simple Rennen gegen die Zeit ungeheuer spannend und interessant zu inszenieren. 

Dirt Rally mit PSVR – Das beste Rennspiel in der virtuellen Realität

In VR ist der Titel noch um einiges effektiver. Denn möchte ich an dieser Stelle allen voran das fantastische Geschwindigkeitsgefühl hervorheben. Die Wirkung von halsbrecherischen Manövern und Beinahe-Überschlagungen ist einfach hervorragend gelungen. Durch die engen Strecken herrscht permanent eine intensive Anspannung, die in der virtuellen Realität noch besser herüber gebracht wird. Wir sitzen im Cockpit eines Vehikels vor dem Lenkrad. Ich habe mit Controller gespielt und wurde vom Spielgefühl überwältigt, doch können sich Besitzer eines Lenkrads für die PS4 auf noch mehr Spaß und Immersion freuen.

Per VR-Headset können Spieler durch die Windschutzscheibe und die seitlichen Fenster die Strecke unter die Lupe nehmen. Es ist besonders unterhaltsam, in Kurven zu schauen und Bremspunkte besser abzuschätzen. Generell habe ich in VR eine viel bessere Wahrnehmung der Strecke und schätze Abstände zur Begrenzung links und rechts besser ein. Deshalb bin ich in VR tatsächlich ein besserer Fahrer – die räumliche Darstellung der Technik macht es möglich. Das spielt allen voran bei Dirt Rally seine Stärken aus, denn bestraft die knifflige Art der Simulation jeden Fehler und setzt eine konzentrierte Fahrweise voraus.

Ebenso ist das “Mittendrin”-Gefühl überwältigend. In Rennspielen fallen typische VR-Kinderkrankheiten wie das geringes Sichtfeld und ein begrenzter Tragekomfort nicht so stark auf. Es fühlt sich schlicht an, als würde ich einen Helm tragen, der ein wenig auf meinem Kopf lastet und nun einmal mein Blickfeld etwas eingrenzt. Daher ist das Genre bestens geeignet für die virtuelle Realität, was Dirt Rally einmal mehr beweist. Das Spiel zeigt während des Rennens diverse Elemente des HUDs, beispielsweise die zurückgelegte Entfernung oder auch die Strecken-Ansagen. Zur maximalen Immersion lässt sich das HUD auch gänzlich abschalten, was eine tolle Funktion ist. Zwar ist es schwieriger, den Infos zu den folgenden Kurven nur lauschen zu können anstatt sie visuell abgebildet zu erhalten. Doch hat man sich ans Spielen ohne visuelle Hilfe gewöhnt, ist das Erlebnis und die Atmosphäre beim Fahren fantastisch.

Bei Unfällen und Beinahe-Crashs verringert sich aus Komfort-Gründen das Sichtfeld kurzzeitig.

Ich habe auf der PS4 Pro gespielt, auf der Dirt Rally mit den Muskeln spielt. Der Titel sieht deutlich besser als Driveclub VR aus, das als einziges weiteres Rennspiel mit PSVR zum Vergleich gezogen werden kann. Ich habe Dirt Rally auch auf dem PC in VR gespielt und kann daher berichten, dass der Detailgrad der Streckendarstellung auf der PS4 etwa den mittleren Einstellungen der PC-Version entspricht. Lediglich Aliasing präsentiert sich als störender Faktor. Das Kantenflimmern ist leider recht präsent und stört die optische Inszenierung. Während der Detailgrad wie erwähnt also passabel ausgefallen ist, zieht das Fehlen einer guten Anti-Aliasing-Methode die Grafik herunter. Zum Glück aber spielt die Optik keine große Rolle mehr, sobald sich das Fahrzeug bewegt. Dank Motion Blur wird Aliasing in Bewegung weniger zum Problem als beispielsweise beim Rennstart, wenn wir als Fahrer die Umgebung im Stillstand inspizieren können.

Insgesamt ist die VR-Umsetzung sehr gut gelungen. Eine Reihe von Einstellungen sorgen dafür, dass Dirt Rally kaum Motion Sickness verursachen dürfte. So gibt es unter anderem die Möglichkeit, optionale Ansichten ein- und auszuschalten. Die Third-Person-Ansicht ist in VR sicherlich auch interessant, doch profitiert die Cockpit-Cam am meisten von der virtuellen Realität. Zudem liegt die Option vor, die Perspektive der Bewegung folgen zu lassen. Dadurch geht die Cockpitdarstellung bei jeder Boden-Veränderung beim Fahren mit. Das präsentiert einerseits eine realistischere Ansicht, doch gerade bei holprigen Streckenabteilen oder hohen Sprüngen besteht das verstärkte Potential, Übelkeit auszulösen. Standardmäßig sind alle Vorkehrungen für den höchsten VR-Komfort getroffen. Doch wer es sich zutraut, sollte die Optionen ausprobieren, um eventuell ein noch beeindruckenderes Erlebnis zu erhalten.

Ich hatte in meiner Zeit mit dem Spiel zwar zwei Fälle von Tracking-Problemen – das Cockpit verzog sich immer weiter nach rechts, bis es letztendlich hinter mir dargestellt wurde. Nachdem die Neukalibrierung des Headsets das Problem nicht löste, musste ich die VR-Brille aus und wieder einschalten. Doch abseits dieser beiden Einzelfälle war ich wirklich begeistert. Dirt Rally stellt eins der besten Spiele für Playstation VR dar. Das Genre passt schlicht super zur Technik, dazu ist die Umsetzung hervorragend gelungen.

Scheinwerfer zerdeppert? Pech gehabt! Dirt Rally ist knallhart, es wird im Dunkeln weitergefahren.

Beifahrer-Rhythmusspiel als Mehrspieler-Idee

Die VR-Unterstützung ist nicht die einzige Neuheit, die der VR-DLC mit sich bringt. Auch hat Codemasters den “Beifahrermodus” implementiert. Hier schnappt sich ein zweiter Spieler einen Controller, während der andere Spieler das Headset auf hat und fährt. Die Aufgabe des Beifahrers ist es, die auf dem Bildschirm angezeigten Symbole nachzumachen, damit der VR-Spieler die Ansagen im richtigen Moment erhält. Neben einfachen Knopfdrücken kommt hier auch das Fingerwischen per Touchpad zum Einsatz. Durch große Betonung auf Timing ähnelt dieser Modus fast schon Rhythmusspielen ala Guitar Hero. Auch wenn diese Funktion also letztendlich ein Gimmick ist, finde ich die Idee und auch die Umsetzung gut. Wenn lokaler Multiplayer schon nicht in klassischer Variante möglich ist, macht zumindest dieses Konzept möglich, dass ein zweiter Spieler am Rennen mitwirkt.

Grafisch und akustisch überzeugend

Ich habe den Titel zwar hauptsächlich in VR gespielt, doch gibt das Spiel auch auf regulären Bildschirmen eine sehr gute Figur ab. Das liegt mitunter an einer sehr schicken Grafik, die allen voran die Cockpit-Ansicht sehr schön inszeniert. Die Wagenmodelle überzeugen ebenso wie die Umgebungsdarstellungen. Besonders die Gestaltung der dichten Wälder hat mir gefallen. Weiterhin verfügt die Optik über nette Regen-, Staub und Schneeeffekte sowie eine überzeugende Beleuchtung. Wer also keine VR-Brille hat, erlebt das Spiel zumindest in wirklich hübscher Optik. Denn für die virtuelle Realität musste die Grafik leider abgeschwächt werden, wie ihr auf den Screenshots wahrnehmen könnt. Dennoch zählt Dirt Rally zu den optisch besten Spielen auf Playstation VR.

Was jedoch VR-Spieler und TV-Nutzer gleichermaßen erfreuen wird, ist die tolle Audio-Umsetzung. Die Motorengeräusche klingen realistisch und nur selten zu blechern. Auch weitere Effekte wie das Prasseln von Regen ist geglückt. Besonders mit Kopfhörern kommt dieser Aspekt voll zur Geltung. Sowohl der deutsche als auch der englische Beifahrer, je nach Sprachausgabe, hat eine angenehme Stimme und so war ich von den ständigen Ansagen selbst nach Stunden nicht genervt.

Fazit

Auch wenn die ersten Minuten, gar Stunden mit dem Spiel ernüchternd waren, zahlt sich die hohe Lernkurve letztendlich aus. Dirt Rally macht es seinen Spielern auf der Strecke nicht leicht, doch überzeugen die spannenden Rennen mit enger Streckenführung auf voller Länge. Dazu präsentiert sich das Renngeschehen vorzüglich in der virtuellen Realität. Wer Playstation VR sein Eigen nennt, wird vom fantastischen Geschwindigkeitsgefühl eingenommen. Zwar gibt die Kampagne nicht allzu viel her, doch ist Dirt Rally durch die Qualität des Streckendesigns und der Fahrphysik dennoch sehr gelungen. Allen voran in VR gehört der Titel zu meinen Rennspiel-Favoriten der letzten Jahre!

 

Positiv-Icon Fantastisches Geschwindigkeitsgefühl

Positiv-Icon Tolle Fahrphysik, überzeugende Simulations-Aspekte

Positiv-Icon Knifflige, aber letztendlich befriedigende Fahrten

Positiv-Icon Tolle Grafik sowie gelungene Motoren-Sounds und Beifahrer-Ansagen

Positiv-Icon Intensive, atmosphärische Rennen werden in VR verstärkt

Positiv-Icon Vorzügliche VR-Umsetzung: Grafik mit vergleichsweise passablen Kompromissen, tolle Komfort-Optionen

Positiv-Icon Beifahrermodus als interessante Idee

Negativ-Icon Karriere bleibt arg oberflächlich

(Negativ-Icon Lernkurve könnte für manche zu steil sein)

 

Dirt Rally ist bereits seit einigen Monaten für die PS4 erhältlich. Nun ist der VR-DLC zum Preis von 12,99€ im Playstation Store zum Download erschienen, der neben Support für Playstation VR auch den angesprochenen Beifahrermodus liefert. Außerdem ist das Spiel nun auch als “VR Edition”-Gesamtpaket im Handel.

Wertung im Einzelnen
Gameplay
10
Inhalt und Umfang
7
Grafik
9
Sound
10
VR-Umsetzung
10
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