Dieses Jahr wartete die Gamescom wieder mit einigen Überraschungen auf. Diverse Titel wurden vorgestellt und neu angekündigt. Einige Titel konnten sogar erstmals angespielt werden. Natürlich gab es Games, die mich stark in ihren Bann ziehen konnten. Welche das sind und warum ich mich für diese Liste entschieden habe, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Marvels Spider-Man

Auf der Gamescom hatte ich die Chance das neue Spider-Man Exklusivspiel ausführlich anzuspielen. Ganze 50 Minuten durfte ich den Titel ausprobieren. Die Demoversion startete direkt von Beginn des Spiels. Dort sind mir alle Mechaniken per Tutorials umfassend erklärt worden. Spider-Man spielt sich genauso wie ich es erwartet habe und als großer Fan des damaligen Spider-Man 2 für die Playstation 2 waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Per Knopfdruck schwingt man sich durch die Straßen New Yorks. Wer möchte, kann seine Bewegungen noch durch zusätzliche Netzschwünge per X Taste erweitern. Spidy schwingt sich dabei noch ein kleines Stück nach vorne, was für noch mehr Bewegungsfreiheit sorgt, als schon in den Vorgängern. Auch das Kampfsystem konnte mich begeistern. Wie ich es von alten Spielen gewohnt bin, kann man gegnerische Angriffe vorausahnen, wenn das entsprechende Symbol um Spidys Kopf aufblinkt, um dann zum Gegenangriff anzusetzen. Einige Minispiele und Rätsel sind auch enthalten, um im Spiel voran zu kommen. Überraschungen gab es zu Beginn des Spiels auch, wobei ich natürlich nicht zu viel verraten möchte. Das Gameplay in den Anzügen oder mit Gadgets konnte ich zwar noch nicht testen, aber trotzdem bin ich mir sicher, dass Marvels Spider-Man mit zu den Top Titeln des Jahres gehört.
Mehr zum neuen Spider-Man gibts in meinem Preview Artikel.

Devil May Cry 5

Auch Devil May Cry 5 gehörte zu den Titeln, die man erstmals auf der Gamescom anspielen konnte. Diese Chance ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Ca. 15 Minuten konnte ich mich mit dem kurzhaarigen Nero durch die Dämonen schnetzeln. Positiv fällt dabei die schöne neue Grafik auf, die sich auf Texturen und Lichteffekte auswirkt. Wie in letzten Teil der Reihe von Ninja Theorie, verändert sich auch im neuen Teil die Umgebung ein wenig. In der Demo ist mir ein Weg abgeschnitten worden, indem ein Teil des Bodens vertikal nach oben stieß. Das Gameplay erinnert stark an Teil 4. Besondere Waffen gab es in der Demo noch nicht. Mir stand lediglich Neros Schwert, seine Schusswaffe sowie der neue Devil Bringer zur Auswahl. Die Kombos erinnern dabei stark an die Kombos aus Teil 4 der Reihe. Auch die Tastenbelegung hat sich wenig verändert. Geschossen wird immer noch mit Viereck, das Schwert geschwungen mit Dreieck und ein Angriff mit dem Arm erfolgt mit Kreis. Aufgrund der Waffenauswahl und Neros Spruch „Dieser neue Arm ist ziemlich nett“ gehe ich mal davon aus, dass man eine Version gespielt hat, die am Anfang des Hauptspiels platziert ist. Es gibt dieses Mal diverse Varianten des Armes, der über eine Art Munitionsleiste verfügt. Ich konnte den Blitzarm und einen Arm, der die Bewegung fördert, verwenden. Entladen und einen stärkeren Angriff hat man mit einer Schultertaste ausgeführt. Als lustiges Gimmick kann man seine Kameradin im Van an einer Telefonzelle herbeirufen, bei der die Möglichkeit besteht, Neros Fähigkeiten aufzuwerten.

Besonders beeindruckend fand ich aber den Bosskampf am Ende der Demo. Dabei handelt es sich um einen etwas größeren Dämon, der Lava aus seinem Bauch speit. Der Kampf ist so dynamisch, dass sich die Umgebung komplett verändern kann. In der Demoversion stürzte beispielsweise das Dach einer Kirche ein. Nach einem kurzen Getümmel im Inneren der Kirche, bin ich mit einem Lavastrahl konfrontiert worden, der die Pfeiler des Gebäudes mit sich gerissen hat. Dadurch ist die gesamte Kirche eingestürzt. Der Kampf wurde daraufhin auf einem großen Platz fortgeführt. Auch dort sind teilweise diverse Gebäude eingestürzt oder der Boden aufgerissen worden. Die Inszenierung des Spiels ist wahrlich beeindruckend und ist ein weiterer Grund, warum Devil May Cry 5 definitiv zu den Highlights der Messe gehört.

Sekiro: Shadows Die Twice

Zu den Titeln, die erstmals auf der Messe selbst ausprobiert werden konnten, gehörte auch From Softwares Sekiro: Shadows Die Twice. Ich war sehr gespannt auf den Titel, da mich das Setting und das aus dem E3 Trailer bekannte Gameplay sehr fasziniert hat. Komplett ohne Dark Souls oder Bloodborne Erfahrung habe ich mich demnach in die Schlange zum Spiel gestellt. Ich wusste ja, dass die Titel von From Software schwer sind, aber während der Gameplay Session von Sekiro habe ich das am eigenen Leib erfahren. Alle die befürchten, dass Sekiro aufgrund der Wiederbelebungsmechanik einfach ist, kann ich hiermit beruhigen. Es ist schwer…
Ich werde in den kommenden Zeilen meine Erfahrung mit der kompletten Gameplaydemo niederschreiben. Wer also nicht gespoilert werden möchte, sollte die nächsten Worte zu Sekiro überspringen.

Zu Beginn der Demo merkte ich den Schwierigkeitsgrad noch nicht. Da reichte einfaches Verkloppen der paar Gegner aus, um weiter zu kommen. Der erste etwas „größere“ Gegner hatte dann schon ein schwereres Schwert, mit dem er meine Verteidigung durchschlagen hat. Zwei Treffer von diesem Gegner haben mich ins Jenseits befördert. Einmal konnte ich mich wiederbeleben und bin daraufhin erneut gestorben. Nach dem dritten Neustart der Demo habe ich eine andere Taktik angewandt: Um Fortschritt in den paar Anspielminuten zu erzielen, musste ich irgendwie an dem Feind vorbei. Also nahm ich die Beine in die Hand und rannte um das Mob herum – erfolgreich. Ein paar Schritte weiter begrüßte mich ein noch größerer Gegner als zuvor, der an einem Balken angekettet war und sich – natürlich – davon losriss. Gleiche Taktik – gleiches Glück. Das Monstrum kam mir nicht mehr hinterher. An kleinen Schreinen kann man beten, um seinen Fortschritt zwischen zu speichern. Die Schreine gelten demnach als Checkpoints und stellen das Äquivalent zu den Bonfires aus Dark Souls dar. An dieser Stelle konnte ich mehrere Wege einschlagen und der Wahnsinn ging jetzt richtig los. Rechts an den Klippen entlang kam ich in eine Höhle, in der ein kopfloses Monster auf mich wartete, dass Nebel versprühte. Dieser verlangsamte mich so, dass ich nicht mehr rennen konnte. Trotzdem habe ich es auf einen Vorsprung geschafft, um das Ungetüm von oben zu beobachten. Unten ist nichts als Rauch übriggeblieben. Plötzlich ergriff mich das Monster von hinten. Scheinbar kann es sich teleportieren. Mein Charakter segnete direkt das Zeitliche. Eine Wiederbelebung brachte mich zwar zurück, allerdings konnte ich mich durch den Nebel kaum bewegen, sodass mich der Gegner erneut ergriff. Ein Neustart am besagten Checkpoint führte mich dann nach links. Dort begegnete ich der riesigen Schlange aus dem E3 Trailer. Ich wartete darauf, dass die Schlange verschwindet, aber sie suchte durchgehend an den Klippen nach Beute. Irgendwie habe ich es geschafft mich an ihr vorbei zu schleichen. Nach einem Höhlengang kam ich dann zum Boss. Ein skurriler Mönchssamurai mit 3 Lebensbalken stellte sich mir entgegen. Links und rechts Bäume, auf die ich klettern konnte. Das brachte mir allerdings recht wenig, da ich sofort von den Bäumen heruntergeschlagen worden bin. Er verpasste mir zwei Treffer und schon wieder lag ich da. Dann bin ich jedoch von einer Mitarbeiterin darauf hingewiesen worden, dass keine Zeit mehr vorhanden ist. Mit einem schönen T-Shirt verließ ich den Saal.

Ja vom Kampf- und Blocksystem habe ich nicht viel mitbekommen, da ich direkt gestorben bin, aber dennoch wirkte die Atmosphäre so genial, dass ich es kaum erwarten kann im Spiel zu üben, besser zu werden und mich an den fiesen Gegnern zu rächen. Diverse Zweitwaffen wie Äxte, Shuriken oder Buffs, mit denen man die eigene Klinge beispielsweise in Feuer hüllen kann, helfen mir dabei. Es ist zwar nicht einfach, aber From Software schafft es wiedermal mit einem neuen Titel komplett zu überzeugen.

Kingdom Hearts 3

Lange haben Fans inklusive mir auf die heiß erwartete Fortsetzung der Kingdom Hearts Saga gewartet. Bereits auf der E3 war der Titel der Öffentlichkeit zugänglich und konnte ausprobiert werden. Auch auf der Gamescom gab es die Möglichkeit, sich an dem Spiel zu versuchen. Zur Auswahl standen die zwei Demoversionen, die es auch schon auf der E3 gab. Entweder man erklimmt einen Berg in der Welt von Hercules, um einem zweiköpfigen Steintitan den Garaus zu machen oder man erkundet einen kleinen Teil der Toy Story Welt. Die Inszenierung des Titanen Bosskampfes war erstaunlich gut. Um ihn zu Fall zu bringen, müssen zuerst die Beine attackiert werden, damit man daraufhin Zugriff auf seine Köpfe erhält. Auch gibt es wieder besondere Situationskommandos, die speziell für Bosse entwickelt und implementiert worden sind. In der Demo war es beispielsweise möglich per Knopfdruck eine Achterbahn beschwören, die sich um den Titan herumbewegt hat. Aus sicherer Entfernung konnte man nun diverse Fernkampfattacken einsetzen, die den Felsköpfen ordentlich zugesetzt haben.

Wer aber lieber ein paar Schlüsselschwerter gegen mehrere Mobmassen testen wollte, konnte sich zusätzlich in der Welt von Toy Story austoben. In Kingdom Hearts 3 stehen Spielern noch mehr Angriffskombinationen zur Verfügung als je zuvor. Mehr Magie, mehr Kombos, mehr Transformationen, bessere Mobilität, mehr Teamangriffe und und und. Das macht das Spiel extrem vielseitig, da für jeden etwas dabei ist und jeder seinen eigenen Spielstil verfolgen kann. Das Problem ist nur, dass die ganzen besonderen Angriffsmuster zufällig aktiviert werden können und auch nur, wenn man vorher eine gewisse Anzahl von Kombis ausgeführt hat. Man kann also nicht selbständig entscheiden, wann man in welche Form wechseln möchte oder wann und mit wem man einen Teamangriff startet. Ein Abilitysystem konnte in der Demo noch nicht getestet werden. Dafür bleibt die Hoffnung, dass man die Zufälligkeit dadurch ein wenig aussteuern kann, indem beispielsweise Teamangriffe deaktiviert werden, wenn man Schlüsselschwerttransformationen bevorzugt.
Abgesehen von diesem Gameplay Makel ist Kingdom Hearts 3 durch die schöne überarbeitete Grafik, den vielen Gameplay Möglichkeiten oder der vielseitigen Story ganz klar ein Highlight der Gamescom.

Dark Pictures Anthology: Man of Medan (Project Mephisto)

Überraschung: Supermassive Games kündigt einen neuen Titel in Kooperation mit Bandai Namco unter dem Codenamen Project Mephisto an. Den Trailer habe ich während der Gamescom gesehen, konnte mir aber wenig über das Gameplay vermitteln. Interessiert wagte ich mich also an den Stand von Man of Medan, um mal zu schauen, was es so mit dem Titel auf sich hat. Ich hatte die Hoffnung, dass der Horrortitel sich wieder ähnlich spielen lässt, wie dessen Meisterwerk Until Dawn und wurde nicht enttäuscht. Tatsächlich ist Man of Medan genauso aufgebaut wie Until Dawn, das mir damals sehr zugesagt hat. Feste Kameraperspektiven und eine Gruppe voller Teenager gehören auch dieses Mal wieder dazu. Natürlich spielen Entscheidungen wieder eine tragende Rolle im Spiel, da jeder bei einer kleinen falschen Entscheidung den Löffel abgeben kann. In der Demo lief ich in einer kleinen Gruppe durch ein altes Schiffswrack und begegnete diversen Leichen und anderem grotesken Zeug. Mein Kollege lief direkt hinter mir und kommentierte fleißig den Schauplatz des Übels. Als ich um die Ecke lief, tippte mich dieser an und teilte mir mit, dass wir uns „endlich wiedersehen“. Zugegeben – das hätte mir schon zu denken geben müssen. Gegen Ende der Demo wurde mein Charakter von diversen Horrorgestalten angegriffen. Es folgte eine Quicktime Sequenz, die über Leben und Tod entschied. Zum Schluss konnte ich mich entweder selbst retten oder meinen Kollegen, der ebenfalls mit den Gestalten zu kämpfen hatte. Was danach geschieht, könnt ihr euch in der Gameplay Demo gerne selbst ansehen.

Ich hätte nicht damit gerechnet, dass auf der Gamescom ein Spiel im Until Dawn Stil angekündigt wird. Umso größer war die Freude, als ich das Spiel selbst ausprobieren konnte. Ich bin zuversichtlich, dass Man of Medan erneut ein spannendes Horrorerlebnis mit diversen Twists werden wird und blicke dem Release mit Freude entgegen.

Cyberpunk 2077

Nun zu diesem Zeitpunkt hat wahrscheinlich jeder von euch die Gameplaydemo schon gesehen. Es handelt sich dabei um exakt die selbe Demo, die wir während der Gamescom sehen durften. Über die Grafik und den Schauplatz muss ich ja nun nicht mehr viel erzählen. Tatsächlich gab es allerdings ein paar Unterschiede in der uns gezeigten Version. Das Katana ist uns nicht vorenthalten worden. Dieses erzeugt einen durchsichtigen Schild, der feindliche Kugeln von euch fernhält. Auch haben sich die Protagonisten in unserer Version dazu entschieden, den Scavengers den Chip für den Bot zu geben und sie gleichzeitig über den Virus zu informieren. Friedlich konnten wir dann das Gebäude verlassen. Da uns die Jungs von CD Projekt RED aber das Combat System zeigen wollten, entschieden sich die Protagonisten nachträglich dazu, doch noch eine kleine Ballerei anzufangen. Von dort aus nahm die Demo wieder wie bekannt ihren Lauf. Nachdem ich gesehen habe, wie die Demo der Öffentlichkeit gezeigt wurde, ist es spannend zu sehen, wie sich die unterschiedlichen Entscheidungen auf die Welt und die Menschen auswirken. Unbekannt ist aber, ob es sich in der Demo um eine Sidequest oder eine Mainquest hielt.

Insgesamt ist das Gunplay, die Entscheidungen sowie die Gestaltung von Night City und die Interaktion mit der Welt durchaus beeindruckend. Ich bin gespannt auf weitere Einblicke in Cyberpunk 2077 und kann sagen, dass es meine Kollegen und mich durchaus fasziniert hat. An dieser Stelle möchte ich auch den extrem schön designten Business Bereich von Cyberpunk auf der Gamescom erwähnen. Der Wartebereich war komplett futuristisch eingerichtet. Eine mit Lichtern verzierte Bar sowie eine animierte Wand versüßten uns die Wartezeit.

Indie Bereich

Auch ein paar Indie Games habe ich mir angesehen. Dort waren durchaus einige Perlen dabei, die ich hier ebenfalls ansprechen möchte.

The Sinking City

The Sinking City ist ein Horrorspiel aus dem Hause Frogwares. Inspiriert wurden die Jungs vom Lovecraft Horror. Wie der Titel vermuten lässt handelt es sich bei The Sinking City um eine mysteriöse Stadt, in der unheimliche Dinge vorgehen. Teile der Stadt sind überflutet und als Privatdetektiv müssen Spieler der Ursache auf den Grund gehen. Unheimliche Monster à la Silent Hill sowie eine stimmungsvolle Atmosphäre runden den Indie Open World Horror ab.

Spielen durfte ich eine Nebenquest, in der ich einen vermissten Hund suchen und den damit verbundenen Einbruch in ein Apartment aufklären musste. So machte ich mich auf und habe ein wenig der Stadt gesehen. Laut den Entwicklern gibt es um die 4000 Gebäude, wovon etwa 300 betretbar sein sollen. Am Ziel angekommen musste ich meinem Job als Privatdetektiv nachgehen und den Vorfall untersuchen. Was ich dort antraf war sehr suspekt, aber absolut stimmig für ein Horrorspiel, das sich an den Horror von Lovecraft anlehnt. Nachdem ich alle Hinweise beisammenhatte, musste ich den Vorfall nachstellen, indem ich einzelne Fragmente des Geschehens in die richtige Reihenfolge brachte. Somit kommt regt das Spiel neben dem Grusel auch zum Nachdenken an. Jedes Fragment gibt euch Hinweise, was davor oder danach geschehen ist. Nachdem ich herausgefunden hatte, was im Apartment vorgefallen ist, habe ich den Auftraggeber erneut aufgesucht. Ein kleiner Twist hat mir währenddessen verraten, dass es dabei mehr auf sich hat, als zu Beginn vermutet. Die Demo war zu Ende, aber die Nebenquest wäre noch weiter gegangen. Wie diese ausgeht, erfährt man sobald das Spiel am 21. März 2019 erhältlich ist. Das Schöne dabei ist, dass jede Nebenquest ihre eigene kleine Geschichte erzählt und ein Teil des Phänomens der Stadt und dem Hauptstrang ist. Positiv vom Indie Horrorspiel überrascht, machte ich mich dann weiter auf die Suche nach weiteren Gamescom Highlights.

Stormdivers

Zugegeben: Ich habe bisher noch kein Arcade Game von Housemarque gespielt. Aufmerksam wurde ich auf das Entwicklerstudio durch dessen mysteriöses Multiplayerprojekt Stormdivers, was sich zuletzt als Battle Royal entpuppte. Ich hatte ein interessantes Gespräch mit dem Director und einem Lead Programmer, indem ich mehr über das Spiel erfahren habe. Neben dem Gamescom Trailer hat man mir auch erstes unveröffentlichtes Gameplay gezeigt, das mir die Funktion des Sturms und einige Klassenfähigkeiten offenbarte. Die Entwickler möchten deutlich von anderen Battle Royal Games abweichen und Features implementieren, die das möglich machen. Demnach ist beispielsweise auch eine PvE Komponente geplant, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte. Lootboxen soll es laut den Entwicklern nicht geben. Auch eine Pay2Win Komponente wird keinen Weg ins Spiel finden. Stattdessen werden kosmetische Inhalte durch den Fortschritt im Spiel erzielt. Andere Features klangen für mich nach viel Neuem und daher bin ich gespannt, was das Spiel bei Release bieten wird.