Releasetermin: 30.07.2020

Medientyp: Blu-ray Disc, Download
Genre: Action-RPG
Entwickler: Gust, Tecmo Koei Holdings
Herausgeber: Koei Tecmo Games

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Fairy Tail ist seit Jahren eine etablierte Marke in Anime & Manga Bereich. Jeder, der etwas mit diesem Bereich anfangen kann, sollte schon einmal etwas über Fairy Tail gehört haben. Aufgrund der Beliebtheit der Serie haben die Atelier-Macher Gust und Koei Tecmo nun erstmals ein Videospiel entwickelt, indem Spieler in die Rolle der Fairy Tail Helden schlüpfen und ihre Geschichte erleben. Neben der Story führen die Entwickler ein rundenbasiertes Kampfsystem ein, mit dem Spieler taktische Gefechte ausleben können. Ob das Ganze so funktioniert, klärt sich im Test. 

Achtung – ein Wort vorab: Das komplette Spiel kommt mit japanischem Ton und englischem oder französischem Text daher. Es gibt keine deutsche Synchronisation. Potentielle Käufer sollten demnach dem Englisch oder Französisch mächtig sein. So nun aber zum eigentlichen Test. 

Story mit Lücken 

Das Spiel greift die Story aus der Serie auf. Im Grunde genommen geht es um Hauptcharakter Natsu und seine Freunde, die zusammen in einer Magier Gilde für das Wohl des Kontinents kämpfen. Dabei stehen sie übermächtigen Feinden gegenüber, die sie zusammen bewältigen müssen. Fairy Tail ist bekannt für sein Klischee des Bandes der Freundschaft, das alle Gefahren überwinden kann. Dennoch schafft es die Serie dieses Klischee besonders intensiv zu behandeln und überzeugend rüberzubringen. Die Gründe für Trennung und Bindung sind im Anime stets einsichtig und glaubhaft und diese “Magie” reißt Fans seit Jahren mit. Aber ich möchte hier kein Review über die Serie verfassen, immerhin geht es ums Spiel. 

Da die Story im Spiel sich mit der aus der Serie gleicht, können Fans die oben genannten Punkte erneut erwarten. Ihr erhaltet also ein Wiedersehen mit den geliebten Charakteren des Fairy Tail Universums. Da der Anime aber umfangreiche 328 Episoden mit jede Menge Story Arcs umfasst, mussten die Ambitionen im Spiel etwas heruntergefahren werden. Der Titel beschäftigt sich daher lediglich mit dem Ende des Tenrou Island Arcs, den kompletten Grand Magic Games und dem Tartaros Arc. Zum Endgame wird noch der Avatar Arc angerissen und dann endet das Spiel auch schon wieder. Wichtige Schlüsselabschnitte wie die Anfänge von Fairy Tail, der Tower of Heaven oder Edolas Arc sind zum Start des Spiels also quasi schon “gelaufen”. Dadurch haben gerade Neulinge ziemliche Schwierigkeiten im Fluss der Geschichte hinterherzukommen, da das Spiel Ereignisse aus der Vergangenheit zwar grob anspricht, aber man diese natürlich nicht selbst erlebt. Als Neuling wird man also quasi direkt erschlagen an der Menge an Charakteren und Details. Warum musste Laxus vorrübergehend die Gilde verlassen, wer ist dieser “MysticGun”, welche “Sünden” hat Jellal begangen, die er andauernd erwähnt und was sind die Hintergründe hinter Hades Angriff auf die Gilde am Anfang des Spiels? All das verwirrt Anfänger des Universums zu Beginn des RPGs, da dies im Spiel einfach nicht ausführlich genug behandelt wird. Auch Cutscenes aus der Vergangenheit bleiben leider aus, die die Ereignisse wenigstens hätten kurz zeigen können. Man kann zwar alles in der Enzyklopädie nachlesen, ist dann aber auch nicht viel schlauer, da die Arcs im Anime einfach zu umfangreich sind und zu viele wichtige Informationen enthalten.  

Die animierten Zwischensequenzen können sich sehen lassen.

Technisch macht das Spiel ebenfalls ein gemischtes Bild in der Story. Das Spiel enthält sehr viele Dialoge, die aber nie zu aufdringlich wirken. Dadurch wird die aktuelle Erzählung gefördert und mit Details gefüllt. Während man vieles aus vergangenen Arcs nicht versteht, ist man aber im aktuellen Story Abschnitt dank der vielen detaillierten Dialoge stets informiert und weiß, was vor sich geht. Auch erhalten Spieler weitere teils wertvolle und teils lustige Nebeninformationen durch das Abschließen von optionalen Tätigkeiten, auf die ich später genauer eingehen werde. Auch gibt es animierte Zwischensequenzen, die zwar mit 13 in der Anzahl recht überschaubar bleiben, aber dennoch hochwertig produziert sind. 

Während meines Spieldurchlaufs ist mir dann aber aufgefallen, dass viele Dialoge mit bestimmten Kernpersonen zwar stattfinden, diese aber nie zu sehen sind, da kein animiertes Modell dieser Figur existiert. Ein Beispiel habe ich dafür auch: Wir befinden uns im Hauptquartier einer anderen Gilde namens Sabertooth mit Hauptfigur Natsu. Er spricht mit Minerva, Sting und dem Gildenmeister. Die ersten beiden sind animiert und stehen uns gegenüber während der Gildenmeister im Text und Ton zwar anwesend sein sollte, im Raum aber nirgends auftaucht. Bei anderen Charakteren ist es sogar noch schlimmer, da ich hier dasselbe Phänomen beobachten konnte mit dem Unterschied, dass die Texte hier gar nicht erst vertont worden sind. Richtig schlimm wird es, wenn wir in der Story aus dem Anime eigentlich gegen eine ganze Gilde antreten sollten, im Spiel aber ein paar einfache Monster ihren Platz einnehmen, da es auch hierfür keine Charaktermodelle gibt. Hier wurde aufgrund des vermutlich niedrigen Budgets dann etwas zu viel eingespart, da sich dies negativ auf die Immersion des Spielers auswirkt. Dasselbe gilt für einige Abschnitte, die im Vergleich zum Anime ebenfalls komplett verändert wurden oder nur kurz im Text angerissen werden. Letzteres trat bei der ersten Runde des Grand Magic Games auf und komplett verändert wurde zum Beispiel das Finale, ebenfalls mit dem Hintergrund, dass diverse Charaktere aus der Serie im Spiel einfach nicht vorhanden sind und demnach nie angesprochen werden. Nach der vielen Kritik kann ich aber wieder etwas positiver werden, wenn es um das Gameplay allgemein geht. 

Die Story ist an sich gut erzählt, hat aber Schwächen in der Umsetzung, da viel abgeändert worden ist. Im Bild spricht Laxus eigentlich mit dem Gildenmitglied und tritt in der Serie gegen die gesamte Gilde an. Hier müssen herkömmliche Monster deren Platz einnehmen, da die Charakter-Modelle nicht existieren.

Alles für die Gilde 

Da das Spiel mit quasi mit dem Grand Magic Games Arc beginnt und zwischen diesem und dem Tenrou Island Arc 7 Jahre vergangen sind, wurde eine Mechanik rund um den Bekanntheitsgrad der Gilde eingeführt. Da inzwischen so viel Zeit vergangen ist, kennt keiner mehr die einst so großartige Gilde Fairy Tail und wir müssen als Spieler dabei helfen, den Ruf wiederherzustellen. 

Mittels klassischem Buchstabensystem ordnen wir uns also zu Beginn des Spiels in der untersten Kategorie “D” ein und müssen uns bis zu “S” hochkämpfen. Das geschieht durch Aufträge, die einem die Bürger von Magnolia stellen und die man anschließend erfüllt. Diese Aufträge werden an der Gildenpinnwand wie im Anime angenommen und fungieren als die Nebenquests im Spiel. Inhaltlich sollte man hier aber nicht zu viel Tiefe erwarten. Meist reist ihr nur zu einem anderen Ort und schlachtet Monster. Manchmal bestehen die Quests dann aber auch aus einfachem Item Suchen. Dennoch bringen euch die Quests weiter, da ihr hierfür nicht nur den Gildenruf steigert, sondern auch Punkte zum Verbessern der Charaktere und Geld zum Aufwerten spezieller Anlagen erhaltet. Motiviert ist man hierdurch also definitiv. 

Generell könnt ihr im Gildenhaus aber nicht nur Aufträge annehmen. Am Pult verwaltet ihr die Einrichtung und könnt von dort aus eure Kämpfer verbessern oder die Anlagen durch die Belohnungen aus den Aufträgen aufwerten. Letztere versorgen euch mit Ingame Shops für Tränke, Talismane (im Spiel “Lacrima” genannt) oder gewähren speziellen Boni wie mehr Erfahrungspunkte oder Erhöhung der maximalen HP. Manchmal schaltet ihr aber auch neue Features frei wie hochrangigere Aufträge an der Pinnwand oder die Gildenparty, welche eure Bindung erhöht. Hier wurde an Features nicht gespart, wodurch Spieler auch abseits des Hauptstrangs genug zu tun haben. Das Gildenhaus selbst ist dank der vielen Stationen und Features ebenfalls gut strukturiert. 

Die Macht der Freundschaft 

Ihr seid im Hub Areal aber nicht nur alleine unterwegs. Hier findet ihr auch all eure Freunde, versammelt auf einem Fleck, mit denen ihr interagieren könnt. Neben den bereits erwähnten Aufträgen könnt ihr von hier aus auch zahlreiche andere Aktivitäten ausüben, die eure Bindung zu anderen Figuren steigern. Dazu zählen Questreihen zum Freischalten neuer Kämpfer oder um die Anzahl zu erhaltenden Fähigkeiten vorhandener Charaktere zu erhöhen. Mittels erworbener Punkte aus den Nebenaufträgen investiert ihr in diese Fähigkeiten.  

Die Gilde dient als zentraler Hub Bereich im Spiel.

Darüber hinaus ist es auch möglich die Bindung zu anderen Charakteren durch einfache Gespräche zu verstärken. In kurzen lustigen Dialogen erfahrt ihr zudem mehr über die Eigenarten der Gildenmitglieder. Nach dem Gespräch wird euch angezeigt, auf welcher Stufe sich eure Freundschaft befindet. Je nach Stufe verstärken sich eure gemeinsamen Kettenangriffe oder senken den MP Verbrauch. Wer mag, kann sich auch mit den Charakteren auf Wunsch duellieren. Auch diese optionalen Tätigkeiten sind zwar nicht die Spannendsten, lohnen sich aber umso mehr später im Kampf. 

Wer im Kampf zudem schön aussehen oder etwas in der Enzyklopädie nachschlagen möchte, sollte mal in Lucys Haus vorbeischauen. Dort habt ihr die Möglichkeit eure Kleidung zu wechseln oder euch schriftlich Informationen über die Welt einzuholen. Wie in der Serie seid ihr natürlich herzlichst eingeladen dort ein wenig zu verweilen. Die junge Magierin Lucy freut sich immer über Besuch, was durch die zusätzlich zufälligen kurzen Events beim Eintritt in die gute Stube nochmal verdeutlicht wird.  

Die Welt der Feen 

Das Setting des Spiels umfasst aber natürlich nicht nur das Gildenhaus, sondern erstreckt sich über den ganzen Kontinent. Ihr trefft auf größere Städte, aber auch auf gefährliche Außengebiete, wo sich gefährliche Monster rumtreiben. Die Vielfalt an unterschiedlichen Gebieten ist dem Spiel kaum abzusehen, allerdings bleiben diese Areale recht klein und überschaubar und dienen als Level- sowie Questbereich.  

Die Welt teilt sich in verschiedene Areale, in denen ihr Quests erfüllt und levelt.

Beim Erkunden trefft ihr außerdem auf jede Menge NPCs, die auf der Suche nach Materialien sind, die ihr entweder vom Boden aufhebt oder von den niedergestreckten Gegnern erhaltet. Bringt ihr ihnen die benötigten Gegenstände, werdet ihr mit Lacrima, also den Talismanen belohnt, die eure Werte wie Angriff, Verteidigung, Resistenzen etc. Steigern. Leider nutzen sich diese Mini-Quests sehr schnell ab, da diese aus nichts anderem bestehen außer dem Sammeln und Abgeben von Gegenständen. Auch am Design der NPC merkt man dem Spiel das niedrige Budget an, da diese gefühlt aus drei unterschiedlichen Varianten bestehen und man immer wieder den gleichen Personen hintereinander begegnet. 

Technisch gibt es leider auch jede Menge Ruckler in den einzelnen Arealen. Glücklicherweise ist die Performance in den Kämpfen dafür wieder wesentlich besser. Auch positiv anzumerken sind die Ladezeiten. Hier ist man in Sekunden von Gebiet zu Gebiet gereist. Manchmal gibt es sogar nur ein Fade-Out Fade-In Effekt und die Welt ist geladen.  

Taktisches Kampfsystem mit wuchtigen Animationen 

Hier ist es, wo Fairy Tail wirklich scheint. Anfangs war ich skeptisch, ob ein rundenbasiertes Kampfsystem wirklich in die Welt von Fairy Tail passt. Immerhin haben wir es hier mit einem bunten wuchtigen Manga/Anime zu tun, der nicht an Feuerkraft und Magiepartikeln spart. Nach einer kurzen Einspielungsphase hat mich das Kampfsystem dann aber doch vollends überzeugt. 

Dank des rundenbasierten Ablaufs bieten sich zahlreiche taktische Möglichkeiten den Kampf für sich zu entscheiden. Die Angriffe haben unterschiedliche Eigenschaften, auf die die Gegner unterschiedlich reagieren. Manche haben eine Schwäche für Feuerattacken, für die andere wieder immun sind. So muss man stets darauf achten, mit welchem Charakter man welchen Gegner attackiert. Neben den elementaren Effekten kommen zusätzliche Boni wie Kontermöglichkeiten oder dem Parallelisieren zum Einsatz, die euch einen taktischen Vorteil verschaffen. Außerdem ist darauf zu achten auf welche Zone sich die gewählte Attacke auswirkt. Mache Angriffe funktionieren über mehrere Felder horizontal, manche nur vertikal und schaden mehreren Feinden gleichzeitig. Andere Skills können wiederrum nur einen Gegner attackieren, machen dafür aber eventuell mehr Schaden oder verbrauchen weniger Mana. Einige Kämpfer wie Natsu, Laxus oder Erza eignen sich des Weiteren mehr zum Austeilen von Schaden, andere wie Lucy oder Wendy mehr zum Buffen oder Heilen der Gruppe. 

Euch stehen diverse Skills zur Verfügung, die alle unterschiedliche Effekte und Wirkungsbereiche haben.

Das gibt dem System eine taktische Tiefe, wie man sie aus guten RPGs gewohnt ist. Man sollte daher je nach Gegner seinen Zug gut bedenken und seine Gruppe darauf ausrichten, sodass sie für die unterschiedlichen Widersacher gewappnet ist. 

Magisches Feuerwerk 

Besonders anschaulich wird es aber im grafischen Design der einzelnen Attacken. Fairy Tail verfügt von Haus aus über eine große Anzahl an spielbaren Charakteren, die alle über ihr eigenes Level und ihr eigenes Repertoire an unterschiedlichen Fähigkeiten verfügen. Insgesamt kann man eine Gruppe von 5 Personen bilden und somit mit 5 Leuten gleichzeitig in den Kampf ziehen. Hier ist bereits für jede Menge Abwechslung gesorgt. Wem das noch nicht reicht, darf zusätzliche DLC Charaktere für Echtgeld erwerben, aber für den Anfang sind 15 unterschiedliche Kämpfer schon eine satte Anzahl. 

Dank dieser Menge an spielbaren Charakteren dürfen Spieler sich auch auf jede Menge optische Abwechslung freuen. Jeder verfügt über sein eigenes Element, sodass sich jeder Charakter von anderen abhebt und man immer etwas fürs Auge hat.  

Die Attacken sehen nicht nur wuchtig aus, sondern machen auch ordentlich Feuer unterm Hintern.

Gerade wenn man in hitzigen Situationen ist, kann man neben den Standard Angriffen auch Spezialmanöver wie Kettenangriffe mit allen Mitgliedern ausführen. Wer eine Kette erfolgreich abschließt, darf sich über einen besonders mächtigen Angriff als “Finale” freuen, der alle Gegner ins Visier nimmt. Nach einer gewissen Anzahl an Zügen oder eingestecktem Schaden stehen euch auch Awakenings zur Verfügung. So kann Natsu in seinen Dragon Force oder Lightning Dragon Mode wechseln. Wendy sowie Gajeel haben ebenfalls die Möglichkeit in ihren Dragon Force Modus zu wechseln und Gray nutzt seine Devil Slayer Fähigkeiten als Awakening. Dank dieses Zustands sind nicht nur eure Attacken stärker, sondern ihr habt auch Zugriff auf noch mächtigere Angriffe, die speziell in diesem Modus ausgeübt werden können. Das sieht nicht nur optisch beeindruckend aus, sondern teilt auch noch eine Menge an Schaden aus. Im Normallfall ändert euer Charakter je nach Awakening auch sein Äußeres. Leider passiert das aber nur, wenn ihr die Standard-Kleidung ausgerüstet habt. Sobald ein anderer Skin ausgewählt wurde und ihr Dragon Force aktiviert, umgibt euch nur noch eine Aura, was für mich leider das Ändern des aktuellen Outfits etwas eingeschränkt hat. 

Habt ihr den Awakening Zustand erreicht und die Leiste für Kettenangriffe gefüllt, könnt ihr eine sogenannte “Unison Raid” Team-Attacke ausführen. Dabei folgt ein mächtiger Angriff, den zwei Kämpfer gleichzeitig ausführen und der über das gesamte Feld fegt. Dabei ist auch etwas Fanservice mit einbezogen worden. Führen beispielsweise Jellal und Erza einen Unison Raid aus, kombinieren sie ihre Hände und formen das Grand Chariot Zeichen. Das ist ein Skill, der eigentlich lediglich Jellal vorbehalten ist. Wo wir gerade bei Fanservice und Optik sind – Natürlich gibt es auch ein paar Badeanzüge und Bikinis als Skins für diejenigen, die ihre weiblichen Lieblinge gerne aus einem bestimmten Winkel betrachten möchten. 

Kommen wir aber wieder zurück zum Skillsystem: Wie ihr sicherlich schon bemerkt haben solltet, fällt das Kampfsystem von Fairy Tail dank mehrerer Kombinationen, Awakenings, Team-Attacken und vielem mehr äußerst umfangreich aus und kann auch mit anderen Genrevertretern des Triple-A Segments bedenkenlos mithalten.  

Wertung im Einzelnen
Story
7
Gameplay
8
Inhalt & Umfang
7
Grafik & Technik
7
Sound
9
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Lexrer
Hallo zusammen, mein Name ist Alex, bin derzeit 24 Jahre alt und lebe derzeit im Ruhrgebiet in der schönen Wasserstadt Mülheim an der Ruhr. Zu meinen Hobbys gehören u.a. Sport, Kino, Videobearbeitung und natürlich das Spielen, Informieren und Konsumieren von Videospielen aller Art. Ich freue mich euch jederzeit mit den spannensten Neuigkeiten aus der Gaming Branche zu versorgen. :) Gamer bin ich seit meiner Kindheit und nutze seit jeher hauptsächlich die Playstation als Platform. Falls Fragen bestehen, könnt ihr mich gerne kontaktieren. Genres: Action, Horror, Shooter, Adventure, RPG, Online Gaming, Beat Em Up, MMO, Walking Simulator, ...