Wer sich an das vergangene PS5 Event erinnert, dem ist vielleicht sogar der Indie Titel Kena: Bridge of Spirits ins Auge gefallen. Damals war bis auf der erste Trailer noch nicht viel über das Spiel bekannt. Die Kollegen von Game Informer haben sich nun aber etwas näher mit dem Titel befasst und einige Informationen ans Tageslicht gebracht.

PS5 Umsetzung mit extrem schneller Ladedauer und mehr Details

Zunächst wurde auf die Vorteile des PlayStation 5 Version eingegangen. Im direkten Vergleich zur PS4 sollen die Wälder und Wiesen auf der PS5 dichter sowie alle der kleinen schwarzen Kreaturen namens „Rot“ auf einen Blick sichtbar sein. Besonders bemerkbar macht sich der Performance Boost der neuen Konsole aber bei den Ladezeiten. Das Spiel soll innerhalb von 2 Sekunden beim Start aus dem Menü heraus geladen sein und das obwohl der Titel ursprünglich nicht für die PlayStation 5 designed wurde. Auch machen die Entwickler Nutzen von den Features des DualSense Controllers. Somit wird man den Widerstand der Schultertasten des DualSense-Controllers bei starken Angriffen sowie dem Bogen spüren.

Setting nicht die Heimat

Die Welt, durch die ihr Haupfigur Kena bewegt, soll dabei nicht die Heimat der Protagonistin sein. Stattdessen hat sie sogar eine lange Reise auf sich genommen. Im Setting haben sich die Macher an fernöstlichen Gegenden wie Japan oder Bali orientiert. Die Welt an sich ist aber rein fiktiver Natur.

Kämpft zusammen mit den Rot

Mithilfe der Rot kann Kena die Welt und die Kämpfe beeinflussen. So wird sie beispielsweise in der Lage sein Dinge in Bewegung zu setzen, eine eingestürtzte Brücke temporär wieder aufzubauen, Feinde abzulenken oder ihre Angriffe mit der Macht der Rot zu verstärken. Letztere können trotz Kampfunterstützung aber nicht den Löffel abgeben. Die putzigen Kreaturen können sogar mittels Diamanten mit witzigen Hüten und mehr ausgestattet werden. Mikrotransaktionen müssen Spieler aber nicht befürchten.

Mit ihrem Stab greif Kena die Gegner direkt an. Sie kann leichte, schwere oder aufgeladene Angriffe nutzen und ihren Stab sogar in einen Bogen oder Blasenschild verwandeln. Durch die Option aus der Ferne anzugreifen oder mittels Schild Gegner zum Taumeln zu bringen soll für genug taktische Varianz im Gameplay gesorgt werden.

Release nicht zum Vollpreis

Das Release erfolgt noch Ende diesen Jahres für Playstation 4, Playstation 5 und den PC vorerst als rein digitale Version. Preislich soll sich dies aber nicht an einen Vollpreistitel von 59,99€ richten und daher etwas weniger von seinen Spielern verlangen. Das ist laut den Entwicklern darauf zurückzuführen, dass man das Spiel „innerhalb eines Wochenendes“ durchspielen kann und es demnach nicht so umfangreich von der Spielzeit ausfällt. Es wird in Kena: Bridge of Spirits zwar offenere Areale geben, aber eine Open World soll ebenfalls nicht zu erwarten sein.

QuelleGameinformer
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Lexrer
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