Releasetermin: 12.03.2020

Medientyp: Blu-ray Disc, Download
Genre: Action RPG
Entwickler: Team Ninja
Herausgeber: Tecmo Koei Holdings, Sony Interactive Entertainment

Bestellen bei Amazon.de

Mit Nioh 1 erschien 2017 ein weiterer Vertreter des Soulslike Genres. Das von Team Ninja entwickelte Spiel sollte euch an eure Grenzen bringen und zeitgleich diverse Möglichkeiten bieten euch das Schnetzeln einfacher zu machen. Der Vorgänger glänzte bereits durch viele individuelle Waffen, Items und Zauber, die ihr gegen die unzähligen Dämonen nutzen konntet. Mit Nioh 2 erscheint ein Nachfolger, der all dies noch besser machen möchte und es euch trotzdem nicht so leicht machen soll. Die besonderen Yokai Mächte sollen die Erfahrung außerdem noch eindringlicher gestalten. Ob auch der zweite Teil begeistern kann, erfahrt ihr im Test.

Gnadenlose Dämonen soweit das Auge reicht

Das grundlegende Prinzip von Nioh hat sich nicht verändert. Wie im Vorgänger schließen Spieler einzelne Missionen der Reihe nach ab und begegnen einem kaltherzigen Boss am Ende des Dungeons. Anders als in Dark Souls, Bloodborne und Co ist die Welt nicht offen zugänglich, sondern das Level Design erstreckt sich über mehrere Missionen mit spezifischen Arealen, die ihr von einer Karte ansteuert. Diese lassen sich in Haupt- und Nebenaufträge aufteilen. Wie in einem Soulslike üblich, verfügt ein Level über diverse Checkpoints und Abkürzungen, die euch den weiteren Fortschritt bei einem Ableben erleichtern. Auch in Nioh 2 sind trotz der voneinander unabhängigen Level diese Mechaniken in den Hauptmissionen sehr gut implementiert. Schreine dienen als Checkpoints. Wer genau sucht, findet zudem gut versteckte Schreine in der Nähe eines Bosskampfes. Das Erkunden der Gebiete lohnt sich also auch – einerseits für versteckte Checkpoints, andererseits für tolles Loot, das euren Charakter stärker macht.

Die Areale fallen abwechslungsreicher aus und sind gut miteinander vernetzt.

An den Schreinen selbst lassen sich Werte upgraden, Geister anpassen, Yokai Kräfte ausrüsten, Begleiter rufen, Items aufstocken und mehr. Wir halten also kurz fest: Es gibt diverse Schreine, gut gesetzte Abkürzungen, Upgrades, viele unterschiedliche Waffen, Yokai Mächte und und und. Doch trotz dieser Vielfalt zählt Nioh 2 zu den schwersten Soulslike Titeln seiner Art. Das liegt unter anderem an den teils unfaire platzierten und sehr starken Yokai Dämonen im Spiel. In Nioh 1 seid ihr anfangs langsam reingekommen und habt zunächst nur Menschen und schwache Yokai erlegt. In Nioh 2 sieht das allerdings etwas anders aus. Direkt zu Beginn im ersten Level tretet ihr einem riesigen Stier-Yokai gegenüber, der ein Abbild des ersten Bosses ist. Ihr könnt diese abgewandelte Form des Bosses zwar ignorieren, aber spätestens ein paar Abzweigungen weiter müsst ihr ein größeres Monstrum bekämpfen, welches mit seinem riesigen Speer für ein paar Bildschirmtode sorgen wird. Das ist hier ungefähr der dritte Gegner, den ihr im Spiel antrifft. An anderen Stellen werdet ihr von den unheimlichen Kreaturen hinter Ecken überrascht und umgehauen, was für kurzzeitigen Frust sorgen kann. Wer Soulslike Spiele kennt, wird wissen, dass der Kampf gegen mehrere Gegner gleichzeitig ein großes Hindernis sein kann. In Nioh 2 steht das schon fast in jeder Mission an, sodass man nicht unvorbereitet und mit höchster Vorsicht an die Sache rangehen sollte. Wer hastig durch unbekannte Level saust, hat schnell verloren.

Der zweite Teil macht einiges schwerer als der Erstling. Solche großen Kreaturen erwarten euch hinter jeder Ecke und der kleinste Fehler schickt euch in den Tod.

Eine weitere Änderung zum Vorgänger ist das dunkle Reich, welches den Schwierigkeitsgrad zusätzlich erhöht. Dies ist ein begrenzter Bereich, der mit Yokai-Energie durchflutet ist und euch nicht nur gegen die stärksten gebufften Biester antreten lässt, sondern zusätzlich eure Ausdauerleiste so schwächt, dass diese sich extrem langsam regeneriert. Nachdem ihr den Dämonen getötet habt, der für den Bereich verantwortlich ist, löst sich die Zone und lässt sich wieder normal begehen.

Was euch das Leben zwar auch schwerer macht, aber das Spielen deutlich abwechslungsreicher gestaltet sind die vielen unterschiedlichen Gegnertypen. Im Vorgänger kamen immer die gleichen Gegner, was zu einem größeren Kritikpunkt wurde. Dieses Mal werdet ihr selbst nach zwei Drittel des Spiels noch immer mit sehr vielen neuen Dämonen konfrontiert. Es gibt sogar die ein oder andere Begegnung mit stärkeren Yokai, die Spieler von Nioh 1 noch genauer kennen sollten. Ihr müsst demnach zwar mehr Movesets lernen, die Spannung bleibt so aber länger erhalten. Zum Ausgleich des Schwierigkeitsgrades hat Team Ninja jedoch eine weitere Neuerung in sein forderndes Samurai Gemetzel eingebaut.

Yokai-Mächte bereichern Kampferlebnis

So schwer Nioh 2 auch ist, es gibt eurem Protagonisten die Möglichkeit, die Fähigkeiten der erlegten Kreaturen aufzunehmen und diese gegen sie einzusetzen. Mithilfe einer neuen Leiste und dem Bekämpfen der Gegner sammelt ihr Energie (im Spiel Anima genannt) für diese speziellen Fähigkeiten. Sobald ihr genug Anima besitzt, könnt ihr einen von maximal 2 ausgerüsteten Fähigkeiten einsetzen. Diese rufen kurzzeitig den Geist des Yokais zu euch und lassen euch eine der Attacken imitieren. Mit dem Eneki Kern befördert ihr euch beispielsweise in die Luft und werft einen bedrohlichen Speer auf eure Feinde. Dank dieser Fähigkeiten könnt ihr eure Widersacher aus der Distanz angreifen und gleichzeitig ordentlich Schaden austeilen. Gut getimte Angriffe können euch das ein oder andere Mal das Leben retten und sind eine gern gesehene Anpassung im direkten Vergleich zum Vorgänger.

Toll: Gut gezielte Yokai Angriffe wie diese Feuerkugeln lassen euch aus der Distanz angreifen und können euch das Leben retten.

Man kann aber nicht nur Angriffe imitieren, sondern sich selbst in eines dieser Ungetüme verwandeln. Das liegt daran, dass euer Protagonist über Yokai Blut verfügt und somit halb von diesen abstammt. Wer den Erstling gespielt hat, erinnert sich an einen temporären Zustand, mit dem man kurzzeitig unverwundbar war. Genau dieser Zustand wurde nun mit der Yokai Transformation überarbeitet. Neben der Unverwundbarkeit kann man nun in unheimlicher Gestalt neue und stärkere Kombos austeilen. Es gibt 3 Arten von diesen Verwandlungen, die sich je nach ausgerüstetem Geist, nach Geschwindigkeit, Fernkampf und Nahkampf unterscheiden. Hier ist für jeden Geschmack & jede Situation etwas dabei.

Ebenfalls neu ist der sogenannte Wucht-Konter. Dafür muss man allerdings nicht im Yokai Zustand sein. Im Austausch gegen ein wenig Anima-Energie könnt ihr einen Konter ausführen. Setzen die Gegner zu einem mächtigen Angriff an, leuchten sie manchmal rot auf. Das ist der Zeitpunkt für einen Wucht-Konter. Ist dieser gelungen, verursacht dies nicht nur enormen Schaden, sondern verringert die Ausdauerleiste der Widersacher. Letzteres ist essenziell für einen gelungenen Kampf. Habt ihr die Ausdauerleiste erfolgreich geleert, könnt ihr für kurze Zeit einen besonders starken Angriff durch die Dreieck Taste auslösen.

In dieser Verwandlung werdet ihr kurzfristig zu einem dieser Dämonen und könnt ihnen ordentlich einheitzen.

Eine weitere Neuerung sind NPCs, die euch im Kampf zur Seite stehen. An blauen Seelengräbern können die Geister gefallener Spieler herbeigerufen werden. Für eine Zeit lang wir der Spieler durch diese NPCs begleitet. Obwohl die KI dieser Krieger nicht die Beste ist, könnt ihr sie immerhin als Ablenkung nutzen und den arglistigen Gegnern in den Rücken fallen.
Auch wenn Nioh 2 nur wenige Veränderungen im Vergleich zum ersten Teil mit sich bringt, sind diese gelungen und ergänzen das ohnehin schon gute und befriedigende Kampfsystem um Längen. Die Neuerungen benötigt man auch, um sich den besonders harten Bossen zu stellen.

Gefährliche Bosse mit Besonderheiten

Am Ende einer Mission wartet ein sehr starker Bosskampf auf euch, der euch mit Sicherheit einige Male über den Jordan schicken wird. Abseits der gefährlichen Angriffsmuster und eventueller Verstärkung kommt das dunkle Reich auch in Bosskämpfen zum Tragen. Habt ihr es geschafft durch Wucht-Konter und gezielte Attacken die Ausdauerleiste eines Bosses zu schwächen, ruft er kurzzeitig das dunkle Reich herbei. Hier wird es sehr schwierig. Wie bereits erwähnt leidet eure Ausdaueranzeige in diesen Bereichen ungemein. Viele Treffer könnt ihr demnach nicht landen, sondern müsst so planen, dass ihr immer noch etwas zum Ausweichen oder Blocken übrighabt. Damit ihr nicht zu viel verliert, sollte die Ausdauer durch einen sogenannten KI-Impuls nach eurem Angriff wieder aufgeladen werden. Wer hier im richtigen Moment die R1 Taste drückt, bekommt einen kleinen Teil seiner Ausdauerleiste wieder. Das ist gerade im dunklen Reich sehr wichtig.

Fiese Bosse warten am Ende einer Mission auf euch. Achtet auf seine Angriffe im dunklen Reich!

Aber als wäre das noch nicht genug, erhalten die Bosse in diesem Zustand zusätzliche Angriffe oder gar Unterstützung kleinerer Gegner. Der dritte Boss beispielsweise trennt seine Schlangenarme ab, die dann als eigenständige Gegner agieren und euch euer Ableben abnehmen.
Wer hier also überleben und erfolgreich sein möchte, muss sich auf häufigere Versuche an ein und demselben Boss einstellen. Neben Konter, Yokai Fähigkeiten und gezielten Angriffen sollte man auch die Wahl seiner Haltung überdenken, denn für jede Situation kann ein anderer Kampfstil nützlich sein. Wie auch im Erstling habt ihr die Wahl zwischen tiefer, mittlerer und hoher Haltung. Die Tiefe zeichnet sich durch schnelle Angriffe am Boden aus, während die hohe Haltung langsame, aber stärkere Attacken ermöglicht. Pro Boss kann eine andere Strategie von Vorteil sein. Natürlich bieten die Endgegner daher eine großartige Herausforderung und auch das glorreiche Gefühl eines Sieges bleibt nicht aus. Nichtsdestotrotz ist der Weg dahin immer noch steinig.

Nebenmissionen zum Looten & Leveln

Leichter fallen wird euch der Kampf, wenn ihr gut ausgestattet und hoch gelevelt in die Mission geht. Dazu verhelfen euch jede Menge Nebenmissionen, die vor Loot nur so strotzen. Die Storys dessen sind zwar nicht sehr tiefgreifend, es lohnt sich aber trotzdem die Sidequests mitzunehmen – manchmal muss man das auch. Denn manchmal seht die nächste Hauptmission ein viel höheres Level vor, als das mit dem ihr gerade aus der vorherigen gekommen seid. Dazu eignen sich die anderen Tätigkeiten, um nicht nur euer Level zu erhöhen, sondern auch bessere Ausrüstung abzustauben.

Nebenmissionen spielen zum Teil im gleichen Gebiet wie die Hauptmissionen. Die eigengestalteten kleineren Level für manche Sidequests können sich aber auch sehen lassen.

Diese Missionen spielen teilweise in den Gebieten des Hauptstrangs, als auch in komplett neuen, aber kleineren Arealen. Vom Inhalt her muss meist ein bestimmter Gegner getötet, oder Items gesammelt werden. Viel Umfang bieten diese daher nicht, sind aber dennoch eine nette Herausforderung. Gerade die Belohnungen machen das wieder wett. Ihr erhaltet nicht nur Ausrüstung, sondern manchmal sogar neue Guardian Spirits, die euch mit neuen Perks versorgen. Weitere Boni, die ihr aus Nebenmissionen erhalten könnt, sind neue Gesten wie Tänze oder Zeichen, mit denen ihr auch Online imponieren könnt. Gerade Nioh 2 bietet sehr viel Loot und Gegenstände, bei denen ihr nahezu unzählige Möglichkeiten zur Verbesserung und Verwertung habt.

Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon

Die Möglichkeiten an Upgrades in Nioh 2 sind komplex und sehr sehr umfangreich. Insgesamt gibt es 9 unterschiedliche Waffen und 5 Rüstungsarten (von Kopf bis Schuhe), alle in 4 Seltenheitsstufen (von weiß über gelb und blau bis lila). Im Endgame stehen euch dann noch grüne und orangene Gegenstände zur Verfügung. Für zusätzliche Perks sorgen 2 weitere Slots, in die ihr Talismane einsetzen könnt. Richtig komplex wird es, sobald ihr euch Gedanken macht, was ihr mit überschüssiger Ausrüstung anstellen sollt.

Hierfür gibt es so viele Möglichkeiten, die Einsteiger zu Beginn sehr verwirren können. Fangen wir beim Markt an. Während eures Spielverlaufs erhaltet ihr sehr viel Müll – sprich Ausrüstung, die schlechter als eure aktuelle ist. Dies kann aber auch sehr nützlich sein, da man damit neues Gear herstellen oder das derzeitig getragene verbessern kann. Im Markt zerlegt ihr, verbessert ihr, kauft ihr neues Zeug ein, verändert ihr und verkauft ihr also eure gefundene Ware. Wem das noch nicht genug ist, kann seine Ausrüstung auch bei einem Schrein für Erfahrungspunkte opfern. In diversen Level findet ihr außerdem die neuen Sudama, die sich sehr über ein Geschenk eurerseits freuen. Werden ihnen Ausrüstungsteile vor die Füße geworfen, belohnen sie euch im Austausch mit anderem zufälligen Loot, das ihr für einen der oberen Punkte nutzen könnt. Das System ist auf den ersten Blick schon sehr erschlagend. Sobald man hier aber einigermaßen Durchblick hat, freut man sich sehr über die umfangreichen Möglichkeiten. Nicht umsonst habt ihr im Inventar 500 Plätze frei.

Das ist aber noch längst nicht alles, mit dem ihr euch im Soulslike beschäftigen könnt. An Schreinen erhöht ihr euer Level, kauft diverse Buffs ein, könnt euch in einem besonderen Kodama Shop mit neuen Gegenständen wie Tränken oder Munition bedienen, stimmt eure gesammelten Seelenkerne ein, die auch nochmal zerlegt werden können, ruft einen Online-Partner herbei und wählt euren mitgeführten Naturgeist aus.
Neben den Nah- und Fernkampfangriffen ist auch die Nutzung von Magie oder Ninja Techniken möglich. Im Dojo absolvieren Interessenten gewisse Trainingseinheiten und haben dann die Option die absolvierte Technik zu skillen. Auch im Skillsystem überfordert Nioh 2 seine Spieler ein wenig. Es gibt nicht nur ein großes Skillrad, sondern eines pro Waffe (hier also 9), eines für Ninja Techniken, eines für Magie, eines für Yokai Kräfte und eines für Allgemeines. Fertigkeitspunkte für diese Skilltrees erhaltet ihr durch den Einsatz der dazugehörigen Waffe oder Technik. Je nach Skillrad schaltet man neue Moves, Zauber, Techniken oder allgemeine Verbesserungen wie schnellere Ausdauererhöhung usw. frei. Lasset mich euch ein paar Eindrücke davon in folgender Bilder-Galerie mitteilen:

Ganz schön viele Zahlen und Texte oder? Ihr seht die Möglichkeiten an Upgrades sind nahezu unendlich. Es bedarf ein wenig Eingewöhnungszeit dieses zu lernen, aber sobald Spieler daran gewohnt sind, möchte man das System nicht mehr missen. Selten gibt es ein Spiel, das euch so viel Freischaltbares bietet wie Nioh 2.

Geschichte mit Lücken

So viel Positives das Spiel auch an sich hat, muss jetzt nochmal ein kleiner Kritikpunkt fallen. Die Geschichte von Nioh 2 lehnt sich zwar an echten Ereignissen aus der Zeit zwischen 1467 bis 1568 n. Chr. an und bringt auch bekannte Feudalherren wie dem Daimyo namens Nobunaga Oda mit ein, schafft es aber nicht die Spannung aufrecht zu erhalten. Das liegt nicht unbedingt an den Cutscenes, denn diese sind aufwendig animiert und zeigen großartig inszenierte Kampfszenen. Auch an der Anzahl mangelt es nicht. Es ist aber eher die Erzählung an sich. Die Figuren und der nicht-sprechende Protagonist strahlen nicht die Charaktertiefe aus, die man von einer guten Geschichte erwartet. Auch überschlagen sich teilweise die Ereignisse aus der Geschichte. Es gibt diverse Sprünge, die leider nicht genug erklärt werden. Warum bereisen wir jetzt ein anderes Gebiet, wieso gehen wir jetzt zu Person X und weshalb genau schließen wir uns mit der und der Figur zusammen? All diese Dinge sind ein paar Beispiele, bei denen es Lücken in der Erzählung gibt.

Die Geschichte wird mit schön animierten Videosequenzen präsentiert. An der Erzählung hapert es aber noch.

Was Nioh 2 aber so großartig macht ist nicht die Handlung, sondern das tolle Kampfsystem, die vielen Möglichkeiten und die gefährlichen Bossgegner, die einen immer wieder überraschen. Auch das Online System trägt dazu bei.

Schließt euch zusammen

Online Komponenten gibt es zur Genüge in Nioh 2. Wie bereits erwähnt könnt ihr in eurem Spielverlauf überall Grabsteine gefallener Mitspieler finden. An den blauen könnt ihr ihren Geist zur Hilfe rufen und an den roten treten ihr gegen den NPC des Spielers an.

Wer noch weitere Unterstützung benötigt kann jederzeit einen Mitstreiter in das eigene Level herbeirufen. Dieser leistet euch Hilfe bei den Gegnern im Spiel und bekämpft gemeinsam den Boss der Mission. Möchtet ihr diese Hilfe selbst anbieten, ist es auch möglich einem hilfesuchenden Spieler beizutreten. Für ein wenig Spaß sorgen auch die Gesten, mit denen ihr eurem Kollegen Hinweise mitteilen könnt oder einfach ein bisschen Unsinn beim Tanzen macht.

Wertung im Einzelnen
Gameplay
9,5
Inhalt & Umfang
10
Story
6
Grafik und Technik
8
Sound
8
Teilen
Lexrer
Hallo zusammen, mein Name ist Alex, bin derzeit 24 Jahre alt und lebe derzeit im Ruhrgebiet in der schönen Wasserstadt Mülheim an der Ruhr. Zu meinen Hobbys gehören u.a. Sport, Kino, Videobearbeitung und natürlich das Spielen, Informieren und Konsumieren von Videospielen aller Art. Ich freue mich euch jederzeit mit den spannensten Neuigkeiten aus der Gaming Branche zu versorgen. :) Gamer bin ich seit meiner Kindheit und nutze seit jeher hauptsächlich die Playstation als Platform. Falls Fragen bestehen, könnt ihr mich gerne kontaktieren. Genres: Action, Horror, Shooter, Adventure, RPG, Online Gaming, Beat Em Up, MMO, Walking Simulator, ...